Umbauarbeiten am Gerätehaus beginnen.

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Der Dachstuhl ist bereits abgebaut.

Es tut sich etwas am Belecker Feuerwehrgerätehaus. Die schon lange angekündigten Umbau- und Erweiterungsmassnahmen sind gestartet. Ein Baukran wurde aufgestellt, Müllcontainer stehen auf dem Parkplatz, an dem eigentlich die Feuerwehreinsatzkräfte ihre Autos abstellen.

Ein Abbruchunternehmen ist derzeit damit beschäftigt Holztüren, Geländer, Fenster, Heizkörper, Waschbecken, Wasserleitungen und weiteres festeingebautes Inventar auszubauen und sortiert der Entsorgung zuzuführen. Gleichzeitung baute ein Warsteiner Metallbauer an der linken Gebäudeseite eine neue Außentreppe ein, dieser dient nun als Zugang für den oberen Bereich des Gebäudes, im unteren Bereich ist die provisorische Einsatzwache untergebracht.  

Fenster, Heizkörper, Waschbecken, Duschen, alles wird vor dem Abriss sortiert entsorgt.

Freier Blick zur Propsteikirche

Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, kommt ein Abbruchunternehmen und wird den rechten Bereich des Gebäudes, die ehemalige Wohnung des Hausmeisters und die Wache abreissen. Erst dann wird der komplette rechte Gebäudebereich mit sieben neuen Fahrzeughallen gebaut. Diese reichen dann fast bis an die Bundesstraße, aus diesem Grund wurde bereits im Mai das Haus Gentile abgerissen. Alle Arbeiten werden bis zur Fertigstellung des gesamten Gebäudes bei normaler Feuerwehreinsatzbereitschaft verrichtet. Dies ist sicherlich für die Handwerker nicht immer einfach einzuhalten und die Einsatzkräfte müssen sich auch umstellen. Dennoch ist es für alle der einzig richtige Weg, um die Einsatzbereitschaft über die gesamte Bauphase für die Bevölkerung sicher zu gewährleisten. 

Das Wandbild der heiligen St. Agatha, eine Kratzputzarbeit vom Anröchter Künstler Paul Kussmann aus den 1970er Jahren wird nicht erhalten bleiben können.

Die Fahrzeughallen entsprechen dann den neusten Vorschriften. Schon bei den letzten Anschaffungen neuer Fahrzeuge hat man festgestellt, dass die Durchfahrthöhe der Tore nicht mehr ausreichend hoch ist. Aus diesem Grund hatte man sogar schon neue Fahrzeuge ohne Aufbauten bestellen müssen. (msp) 

 

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