Aktuelles

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Belecker Schnad - Waldschnad

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Für die Organisatoren des Kultur- und Heimatvereins Badulikum war es eine Freude, dass sich in diesem Jahr so viele Belecker an der Waldschnad beteiligt hatten. Start war an der Heilig-Kreuz-Kirche. Hier wurde die Gruppe von Ortsvorsteherin Elke Bertling und Heimatvereinsvorsitzenden Hans-Jürgen Raulf begrüßt und wünschten allen eine erfolgreiche Grenzkontrolle. Mit der alten Stadtfahne und dem Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr voran marschierten die Belecker zum ersten Kontrollpunkt an der Hamecke. Hier wartete bereits die Warsteiner Delegation mit Ortsvorsteher Dietmar Lange und den Wöske Schnaodloipers. 

Beleckes neuer Schnaodmester Bernd Schäfer

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Krankenkassen-zertifizierter Sturzprophylaxe-Kurs beim TuS Belecke

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Jährlich sterben in Deutschland bei Unfällen im Haushalt knapp 10.000 Personen. Dies ist eine erschreckend hohe Zahl, insbesondere wenn man beachtet, dass ein Großteil dieser Unfälle verhindert werden könnte. Die meisten Unfälle, ca. 80 %, passieren durch Stürze im eigenen Haushalt. Diesem Risiko, in den eigenen vier Wänden zu Schaden zu kommen, kann entgegengewirkt werden. Einerseits durch bauliche Veränderungen, z.B. durch Beseitigung von Stolperfallen, insbesondere aber auch durch körperliches Training hinsichtlich Abbau von körperlichen Mängeln bzw. Aufbau von Muskulatur, Beweglichkeit und Gleichgewicht.

Der TUS Belecke nimmt sich diesen wichtigen Themas an und bietet ab 31.08.17 einen Kurs zur Förderung von Gleichgewichtsfähigkeit, Muskelkraft und Bewegungssicherheit an, um Stürze zu verhindern.

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Coffee-Stop auf dem Wochenmarkt

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Wieder einmal hatte die Eine-Welt-Gruppe am Markttag auf dem Wilkeplatz zum Coffee-Stop eingeladen. Für die Besucher des Marktes eine willkommene Abwechselung, als ihnen eine Tasse Kaffee angeboten wurde. Rita Cordes, Christel Schwermer-Funke und Susanne Heppe hatten biologisch angebauten und fair gehandelten Kaffee in ihrem Angebot. 
(msp-Foto)

Drewer Steinbruch – ein Naturparadies der besonderen Art

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Das Gemeinschaftsprojekt „Steine und Mehr“ der Kommunen Geseke, Anröchte und Warstein hat eine 114 Kilometer lange Radroute realisiert. An markanten Punkten wie zum Beispiel der Abbruchkante am Drewer Steinbruch wurde ein Aussichtscontainer aufgestellt. Die Rückseite des Containers ermöglicht dem Besucher einen Blick auf den mit Wasser gefüllten Steinbruch. Von den 1830er Jahren bis 1942 wurden hier 1,2 Millionen Tonnen Steine für den Straßenbau gebrochen. Beim damaligen Abbau der Kalksteine trafen Arbeiter auf eine Quelle und nach nur wenigen Tagen war der Steinbruch mit Wasser gefüllt. Für die Arbeiter eine Katastrophe denn sie verloren ihren Arbeitsplatz.

Bis in die 1970er Jahre nutzten zahlreiche Belecker und Dreweraner den Steinbruch als Badeanstalt. Er galt als echter Geheimtipp. Ein einmaliges Erlebnis in so tiefem, klarem und kaltem Wasser zu schwimmen und zu tauchen. Mehrmals wurden neue Zäune gezogen, der Steinbruch abgeschlossen und der Zutritt strengsten verboten. Doch alle Absperrvorrichtungen hinderte die Schwimmer nicht daran das Gelände zu betreten. In den warmen Sommermonaten war immer wieder Badebetrieb. Erst 1997 wurde dieses Gebiet von der Bezirksregierung Arnsberg zum Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der Steinbruch wurde entrümpelt, gereinigt und mit einem festen Zaun umschlossen. Der Zutritt ist bis heute nur durch ein massives Gittertor möglich.

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coffee-stop der Eine-Welt-Gruppe auf dem Wilkeplatz

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Die Wetteraussichten sind gut, so dass sich die Verantwortlichen sicher sind, dass dieses Mal der coffee-stop auf dem Wilkeplatz stattfinden wird. Mit einer Tasse Kaffee oder Tee die Welt ein Stückchen besser machen. Dazu lädt die Eine-Welt-Gruppe Belecke herzlich für Mittwoch, den 16. August, von 9 - 12 Uhr auf dem Wochenmarkt ein. Jede/r ist eingeladen, eine kurze Pause im Alltagstrubel einzulegen und sich gegen eine Spende bei einer Tasse Tee oder Kaffee aus dem fairen Handel verwöhnen zu lassen. Mit den Erlösen werden Projekte der Hilfsorganisation Misereor unterstützt, die diese Aktion ins Leben gerufen hat.

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Belecker kontrollieren ihre Grenzen

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Schnadegang Richtung Warstein und Sichtigvor am 19. August / Endrast an Stütings-Mühle

Der Schnadezug ist in zahlreichen Gemeinden, vor allem im Sauerland, ein wiederbelebter alter oder gar seit Jahrhunderten bestehender Brauch der Grenzbegehung. „Schnade“, niederdeutsch auch „Snat“ oder „Schnaod“, ist verwandt mit „Schneise“ und bedeutet Grenze.

Der Schnadezug findet statt am 19. August 2017. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr an der Hl. Kreuz-Kirche. Näheres ist dem anliegenden Programm zu entnehmen. Das Foto zeigt die alte Belecker Stadtfahne bei der Schnad des Jahres 2014, getragen und begleitet von Schützenoffizieren. Die Fahne wird auch in diesem Jahr den Schnadegängern voran getragen

Zur Geschichte

Zurückzuführen sind die Rundgänge auf Streitigkeiten der Orte wegen angeblicher oder tatsächlicher Grenzverschiebungen. Früher dienten Waldschneisen, Bäche, Hecken oder Gräben als Grenzmarkierung. Bis zum 17. Jahrhundert dienten zur Markierung auch eigens gepflanzte Bäume, in die man mit der Axt ein Kreuz hineinschlug. Später ging man zur Verwendung von Grenzsteinen (Hutesteine) über. Diese bestehen häufig aus einem anderen Material als die Gesteine aus der Umgebung, damit man die Grenzsteine besser von den natürlichen Steinen unterscheiden kann. Um die Korrektheit der Gemeindegrenze zu kontrollieren, die Grenzmarkierungen freizuschneiden und den neuen Bürgern die Kenntnis über den Verlauf der Grenzen zu vermitteln, fand anfangs eine amtliche Grenzbegehung statt, die dann alle ein oder zwei Jahre wiederholt wurde und mit der Zeit zu einem Volksfest wurde. Vielerorts wurde und wird der Schnadezug zum Anlass genommen, Neubürger oder bekannte Personen der Stadt zu „poaläsen“. Dabei wird der zu „Poaläsende“ von einigen Schnadgängern („Schnadloipers“) angehoben und über einen Grenzstein gehalten. Dann lässt man sein Hinterteil („Ääs“) mehrmals leicht auf den Stein („Poal“) prallen. Damit soll dem Bürger symbolhaft der Standort des Grenzsteins nachhaltig bewusst gemacht, gleichsam eingebläut werden. 

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Sommerlinden gehören zu katholischen Kirchen

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Grün ist die dominierende Farbe an Propsteikirche und Altstadt

Schaut der Autofahrer, Radfahrer oder Fußgänger in den Sommermonaten zur Propsteikirche in der Belecker Altstadt, wird er nur die Spitze des mächtigen Kirchturms mit dem Kreuz und Hahn sehen. Je nach Aussichtspunkt auch noch den kleinen Kirchturm. Hochgewachsene Sommerlinden versperren von drei Seiten den Blick auf das weiss gestrichene Kirchenschiff. Weit über 155 Jahre alt sind die Linden und haben mittlerweile eine Höhe von mehr als 25 Meter erreicht. 

Von Rüthen kommend kann man nur die Türme der Propsteikirche sehen.

Schon bei den Germanen galt die Linde als heiliger Baum und ist fester Bestandteil vieler Mythen und Sagen. Im Mittelalter wurde unter Linden Gericht gesprochen, dies verdeutlicht den kulturellen Stellenwert. Dorflinden gab es in fast jedem Ort und waren immer ein Platz der Begegnung. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts pflanzten die Belecker um ihre Propsteikirche und Kirchhof Sommerlinden. Für Kenner der Kirchengeschichte ist der Bestand an Sommerlinden ein eindeutiges Indiz dafür, dass es sich um eine katholische Kirche handelt.

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Energiepunkte auf dem Belecker Propsteiberg

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Liebe Freunde und Bekannte, 

nach Jahren der Erfahrung mit Energiepunkten, Energielinien und Störzonen wie z.B. Wasseradern, möchte ich nun eine kleine Wanderung anbieten, die auch im Katalog des Spirituellen Sommers aufgeführt ist, www.wege-zum-leben.com  


Sonntag, 27.08.2017 15.00 bis ca. 16.30 Uhr

Energiepunkte auf dem Belecker Propsteiberg
Rundgang mit sechs Punkten zum Innehalten, eine spirituelle Wanderung
Treffpunkt ist die Propsteikirche in Warstein-Belecke, Am Propsteiberg 1, Warstein-Belecke

Die Belecker Altstadt ist nicht nur ein Ensemble von schmucken Fachwerkhäusern, sie liegt außerdem auch auf einem Bergrücken, der mit seinen Energiepunkten spirituelles Wachstum verstärken kann. Einige dieser Energiepunkte werden bei dem Rundgang von etwa zwei Kilometern Länge erkundet. Die Besucher sind eingeladen, sich auf die innere Wahrnehmung der Energie und ihrer Wirkung einzulassen. 
Kontakt: Leben ist Wandel. Lebensberatung, 
Kosten: 3,00 €

Herzliche Grüße 

Theo Sprenger

KI-Programm für August

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Direkt heute starten wir mit dem Ferienprogramm für Jung und Alt und trotzen dem Wetter. Kommende Woche dann wieder Ferienprogramm, bevor es dann wieder mit dem gewöhnlichen DoKino weiter geht.

Wir sehen uns in der neuen Aula - Raum für Kultur.

Das Ki Team

Robinson Crusoe

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